Arbeitskreis Jung und Alt
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Presse

Alt und Jung präsentieren ihr Musikvideo im Bürgersaal

Im Rahmen des „Tag der offenen Tür“ der Stadt Seesen am 17. Mai präsentierte die Projektgruppe „Generation of Respect“ ihr erstes Musikvideo „Wir müssen uns verstehen“. Das vom „Arbeitskreis Jung und Alt“ ins Leben gerufene Projekt vereint Senioren und Schüler der Realschule, die gemeinsam verschiedene Musikprojekte umsetzen.

 

An dem Video haben aber nicht nur die Senioren und Schüler mitgewirkt, sondern auch zahlreiche Seesener Firmen und Vereine, so Tischlerei Salau, das Hotel und Restaurant Zum Alten Fritz, der Beobachter, die Kita am Schulplatz, die Pension Born, der Paritätische Seesen, Vitasport, die Jugendfreizeitstätte, die AWO Seesen und die Seniorenanlage am Schildberg.

 

Nach einer kurzen Projektvorstellung wurden Interviews und anschließend das Musikvideo gezeigt. Zum Abschluss gab die Schulband der Realschule den Song zum Video nochmal live zum Besten.

 

 

„RapSpect“ ­– Rappen im Zeitungshaus

 

Nach rund einer Dreiviertelstunde waren die Aufnahmen für den „Beobachter“ im Kasten.

Realschüler und Senioren drehen Musikvideo mit Seesener Unternehmen

Bereits im Jahr 2011 wurde in der Realschule Seesen im Rahmen einer Projektwoche ein Rap-Workshop durchgeführt, indem Schüler und Senioren gemeinsam mit Hilfe von „RapSpect“ einen Rap-Song erarbeitet haben. Diese Aktion traf auf große Resonanz, sowohl bei Schülern als auch den Senioren.
Daraufhin kam im Arbeitskreis die Idee auf, ein solches altersübergreifendes Projekt langfristig anzubieten.

„Generation of Respect“, so heißt nun das daraus entstandene Projekt der Realschule. Dieses wird in Zusammenarbeit mit dem „Arbeitskreis Jung und Alt“ der AWO Seesen und dem RapSpect-Team von Andreas Linkert durchgeführt. Auch hier erarbeiten Senioren und Schüler der Realschule gemeinsam verschiedene Musik- und Filmprojekte.
Gesponsert wird dieses Projekt von der Realschule Seesen, der AWO, dem Landkreis Goslar, dem Lions-Club, dem Rittergut Kirchberg, dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie von der Aktion Mensch.
Im Mittelpunkt des Vorhabens steht die Annäherung der Generationen, die auch einen gegenseitigen Lerneffekt bewirken soll. Gemeinsam mit fünf Senioren sind zehn Schülern und Schülerinnen der Realschule derzeit dabei, ein Musikvideo über Seesen zu produzieren.
Vereine und Unternehmen wie „Der alte Fritz“, der Seesener „Beobachter“, das Fitnessstudio Vitasport Göcke, die Seniorenwohnanlage am Schildberg, Loni Born aus Rhüden und die Tischlerei Salau werden ebenfalls mit einbezogen.
Andreas Linkert und sein Team begleiten die Gruppe ein Jahr lang. Danach sollen alle zusammen in der Lage sein, das Vorhaben selbstständig weiterzuführen. Die Texte der Projekte sowie die Drehbücher werden dabei von den Teilnehmern selber verfasst.
Ausgelegt ist dieses Projekt für 20 Teilnehmer. Im Zeitraum von einem Schuljahr werden zweimal pro Woche nachmittags Kurse durchgeführt. Dabei wird es zusätzlich vier Wochenend-Seminare mit prominenter Unterstützung geben, die einem bestimmten Thema gewidmet sind.
Gestern waren die Schüler auch beim Seesener „Beobachter“ zu Besuch, um eine kurze Szene für das Video aufzunehmen. Mit Kamera, Stativ und großen Textschildern kamen sie ins Zeitungshaus und wussten genau was zu tun ist. Mit Spaß und Witz waren die Aufnahmen innerhalb einer Dreiviertel Stunde im Kasten. Nicht nur Verlagskauffrau Claudia Reichardt und Redaktions-Praktikantin hatten ihren Spaß, sondern auch die Schüler kamen, was das Lachen betraf, voll und ganz auf ihre Kosten.
Im Laufe der Woche werden sie noch einige andere Unternehmen zusammen mit dem Rapspect-Team aufsuchen, um dort verschiedene Szenen für ihren Musikfilm zu drehen. Der Rap für das Video wurde bereits im Voraus mit der Schulband der Realschule aufgenommen. Geplant ist, dass das Video am Ende des Schuljahres im Bürgersaal und an anderen Schulen präsentiert wird. Außerdem wird es auf diversen Internetplattformen veröffentlicht werden.

 

Seesener Beobachter, 24.01.2014

RapSpect-Video: AK sucht Unternehmen

 

Andreas Linkert erklärt Schülern und Senioren, was bei der Bedienung einer Kamera zu beachten ist

„Generation of Respect“ nimmt Arbeit auf: Musikvideo soll in Kürze produziert werden

Der Arbeitskreis Jung und Alt und der AWO-Ortsverein Seesen haben mit „Generation of Respect“ ein einzigartiges Generationen verbindendes Musik-Projekt in Seesen initiiert. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht eine Annäherung der Generationen, die auch einen gegenseitigen Lerneffekt bewirken soll.

Gemeinsam wollen zehn Schüler der Realschule Seesen mit fünf Senioren ein Musikvideo über Seesen produzieren (der „Beobachter“ berichtete bereits mehrfach). Vereine und Unternehmen werden dabei ebenfalls mit einbezogen. Andreas Linkert und sein RapSpect-Team begleiten das Projekt ein Jahr lang. Danach soll die Gruppe in der Lage sein, das Vorhaben selbstständig weiterzuführen.
Ziel dieses Projektes ist, im Sinne der Inklusion, die Zusammenarbeit von Senioren und Schülern, die gemeinsam im ersten Teil, ein Musikvideo über Seesen und seine Bürger erarbeiten, zu fördern. In der zweiten Hälfte des Projektes wird die Gruppe auf ihre Selbstständigkeit vorbereitet, indem sie weiter Musikvideos und Lieder eigenständig aufnehmen wird. Es soll zudem den Dialog und das Verständnis zwischen den verschiedenen Altersgruppen fördern.
Bei diesem Vorhaben werden durch das RapSpect-Team unter Leitung von Andreas Linkert verschiedene Fähigkeiten wie das Schreiben eines Drehbuches, Kamera- und Tontechnik vermittelt. Die Texte werden dabei von den Teilnehmern selbst geschrieben und richten sich nach deren Interessen und Erfahrungen. Der Videodreh soll an verschiedenen öffentlichen Plätzen, in Unternehmen und in Kooperation mit Vereinen stattfinden.
Das Projekt ist für 20 Teilnehmer ausgelegt, bestehend aus Schülern und Senioren. Im Zeitraum von einem Schuljahr werden zweimal pro Woche nachmittags Kurse durchgeführt. Zusätzlich wird es vier Wochenend-Seminare geben, die jeweils einem bestimmten Thema gewidmet werden. Dabei wird es auch prominente Unterstützung geben – der Tontechniker Andreas Bock von Sarah Conner ist von dieser Idee begeistert und hat sich bereit erklärt, den Teilnehmern sein Wissen weiterzugeben.
Nachhaltigkeit steht hierbei im Vordergrund. Die Teilnehmer werden so geschult, dass sie das Projekt anschließend selbstständig weiterführen können, ihr erworbenes Wissen an weitere Interessenten weitergeben und somit Seesener Vereine, Schulen für Videoaufnahmen zur Verfügung stehen.
Am Ende des Schuljahres soll das Ergebnis im Bürgersaal und an anderen Schulen präsentiert werden.
Der Arbeitskreis bietet den Seesener Unternehmen nun also die Möglichkeit, ihr Unternehmen in dem professionellen Video zu präsentieren. So lasse sich das Betriebsklima, das Verhältnis zwischen Azubis und langjährigen Mitarbeitern und auch die Identität mit der Stadt verdeutlichen.
Das Video wird anschließend auch auf Internetplattformen veröffentlicht und soll damit eine moderne und kostenfreie Art der Imagewerbung für den Betrieb darstellen. Des Weiteren steht allen Firmen das Video zur freien Verwendung zur Verfügung.
Zur Umsetzung werden jetzt Mitarbeiter unterschiedlicher Altersgruppen benötigt, die so tun, als würden sie den Sprechgesang für das Video vortragen. Der Song zum Video ist dann bereits fertig und der Text auf das Thema zugeschnitten. Produziert wird der Song mit der Schülerband der Realschule Seesen.
Die Aufnahmen zu dem geplanten Video sind für die Woche vom 23. bis 28. Januar in der Zeit von 8.30 bis 13 Uhr vorgesehen. Der Zeitaufwand am Drehtag beträgt zirka 60 Minuten. Weitergehende Informationen zum Projekt findet man unter www.jung-alt-seesen.de oder Videoclips anderer RapSpect-Projekte unter www.rap-spect.de.
Ansprechpartner sind Mandy Graul, die telefonisch unter der Rufnummer (05381) 9813210 zu erreichen ist, beziehungsweise Andreas Linkert unter (05381) 9814633.
Die Aktion wird vom Land Niedersachsen, vom Landkreis Goslar, von der Realschule Seesen, vom Lions-Club sowie von der Aktion Mensch gefördert.

 

Seesener Beobachter, 15.01.2014

Annäherung zwischen Jung und Alt

 

Am Montagmittag überreichte der Lions-Club Bad Gandersheim-Seesen mit seiner Stiftung 500 Euro. Dieter Brinkmann und Stephan Blut übergaben den symbolischen Scheck an das Projekt „Generation of Respect“.

Lions-Club Bad Gandersheim-Seesen unterstützt „Generation of Respect“

Der Lions-Club Bad Gandersheim-Seesen unterstützt mit seiner Stiftung das Projekt „Generation of Respect“ in Seesen. Die AWO-Ortsgruppe Seesen tritt als Träger auf. Ziel dieser Aktion ist es, eine Annährung von jungen und alten Menschen durch Zusammenarbeit zu bewirken.

Im Mittelpunkt des Vorhabens steht eine Annäherung der Generationen, die auch einen gengenseitigen Lernerffekt bewirken soll. Gemeinsam produzieren zehn Schüler der Realschule Seesen mit fünf Senioren ein Musikvideo über Seesen. Vereine und Unternehmen werden dabei ebenfalls mit einbezogen. Andreas Linkert und sein RapSpect-Team begleiten das Projekt ein Jahr lang. Danach soll die Gruppe in der Lage sein, das Vorhaben selbstständig weiterzuführen.
Stefan Blut, Präsident des Lions-Clubs Bad Gandersheim-Seesen, und Dieter Brinkmann, Vorstandsmitglied der Stiftung des Lions-Clubs, überreichten Andreas Linkert einen Scheck über 500 Euro. „Wir sind der Meinung, dass mit diesem Projekt eine tolle Verbindung zwischen den Generationen hergestellt werden kann. Jeder profitiert von jedem“, zeigt sich Stefan Blut begeistert. Das sieht auch Dieter Brinkmann so: „Das Projekt entspricht genau den Fördervoraussetzungen des Lions-Clubs.“ „We serve – Wir dienen“, so lautet das Motto des Lions Clubs, der in über 200 Ländern aktiv ist. 1,3 Millionen Mitglieder haben sich mittlerweile dem Dienst an der Gemeinschaft und der Toleranz im menschlichen Miteinander verpflichtet.
Andreas Linkert dankte den beiden Vertretern des Lions-Clubs. Bei seiner Aktion gehe es aber nicht nur um Musik, sondern auch um das gegenseitige Verständnis. „Einer lernt vom anderen“, resümiert Linkert. Unterstützt wird Linkert dabei durch den Toningenieur Andreas Bock, alias „Spok“, der auch schon bei Sarah Connor und anderen berühmten Musikern als Toningenieur tätig war. Er wird einen der Wochenendkurse zum Schwerpunkt Tontechnik leiten. Linkert erklärt: „Die Projektteilnehmer benötigen keinerlei Vorkenntnisse. Jeder macht das, was er am besten kann.“
Die Projektkurse finden zweimal die Woche in der 7. und 8. Schulstunde an der Realschule Seesen statt sowie in acht Wochenendworkshops von jeweils sechs Stunden.
Am 1. August dieses Jahres ist das Projekt „Generation of Respect“ gestartet und alle Teilnehmer hatten bisher viel Spaß dabei. Die Aktion wird außerdem vom Land Niedersachsen, vom Landkreis Goslar und von der Realschule Seesen gefördert.

 

Seesener Beobachter, 23. September 2013

 

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